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Fallstudien
Fondazione Agnelli - Torino
3F Filippi beleuchtet die Räume 3.0 der Stiftung Agnelli

Nach dem Projekt von Carlo Ratti Associati kann die Beleuchtung über das Smartphone gesteuert werden
Die von Carlo Ratti Associati entworfenen Räume des Coworking im Inneren des neuen Sitzes der Stiftung Agnelli wurde als ein Beispiel des „Büro 3.0" bezeichnet. Der Eingriff des Architekturbüros in Turin betraf in der Tat nicht nur den bestehenden Komplex im Viertel San Salvario mit der Realisierung eines neuen Glasbaus, sondern sah einen innovativen, individuell gestalteten Ansatz für die Nutzung der Innenbereiche vor. Die dem Coworking gewidmeten Bereiche erstrecken sich über rund 3000 Quadratmeter und können mittels einer entsprechenden APP für Smartphone kontrolliert werden. Mit dem eigenen Handy kann jeder Benutzer mit dem BMS (Building management system - GMS Gebäudemanagementsystem) interagieren und einige der Zustände des zugewiesenen Bereiches, wie Temperatur und Beleuchtungsgrad, auswählen. Angesichts dieses so fortschrittlichen Entwurfsansatzes in diesem Projekt, erfüllt es 3F Filippi natürlich mit Stolz, mit den eigenen Leuchtkörpern zur Realisierung desselben beigetragen zu haben.
Unter den vom Unternehmen gelieferten Technologien, die vom Ing. Roberto Pomé der Firma Tech System für die Lichtplanung ausgewählt wurden, heben sich insbesondere 220 spezielle Leuchtkörper L 1x30W/830 LED DALI hervor. Diese Leuchten wurde paarweise in die dunklen Metallplatten eingefügt, die eigens für diese Bereiche realisiert und 3 Meter über den Schreibtischen aufgehängt wurden. Jede einzelne Platte umschließt neben den zwei Leuchtkörpern einen Fancoil zum Kühlen und Heizen. Dank der entsprechend hochgeladenen APP kann der Gast den Lichtwirkungsgrad sowie den Wärmegrad für seinen Arbeitsplatz wählen. Aufgrund der vielen Stunden, die die Benutzer des Coworking an ihren Terminalen verbringen, wurde bei dem Projekt besonderes Augenmerk auf die von diesen Leuchtkörpern ausgegebene Lichtqualität gelegt, mit einem Blendgrad (UGR) unter 19, der mit einer SMP-Abdeckung erzielt wurde, und einer Lichtstromstärke von 3660 Lumen bei einem Ausstrahlungswinkel von 65° und einem Farbwiedergabeindex von über 80. Um die Arbeitstätigkeit in diesen Räumen komfortabler zu gestalten und eine als „kalt" erscheinende Atmosphäre zu vermeiden, wurde eine Farbtemperatur von 3000 K gewählt. Neben diesen Leuchten, die in drei Stockwerken des Gebäudes sowie in einigen kleinen Labors und in einem Restaurantbereich im Untergeschoss angeordnet wurden, sah das beleuchtungstechnische Projekt zudem die Installation von 59 Einbauleuchten, die mit den in die Metallplatten eingegliederten Leuchten identisch sind, in der Version 1x24, in den Gebäudefluren und 65 LED-Leuchten Galassia in den Toiletten vor.